Idee


Die Workshops am zweiten Konferenztag vertiefen die am ersten Tag gehaltenen Vorträge in ergebnisorientierten Arbeitsgruppen. Jeder Workshop wird von einem Vertreter eines Krankenhauses geleitet, zwei Workshops zusätzlich von einem Vertreter eines internationalen Unternehmens. Für jede Arbeitsgruppe liefert ein Protokollant die Zusammenfassung der Ergebnisse.

Die Workshops haben ein standardisiertes Arbeitsmuster, das ihre Arbeitsintensität fördert, ihre Auswertung und die Vermittlung ihrer Arbeitsergebnisse vereinfacht:

Die Referenten stellen sich und ihren Arbeitsbereich kurz vor, um anschließend zu der Fragestellung der Konferenz und des Workshops überzuleiten.

Um die Teilnehmer frühzeitig in die Workshoparbeit zu integrieren, soll nach der Darstellung des Problems eine Abfrage der Teilnehmer folgen. So können diese ihre eigenen Ideen oder Vorstellungen zur Lösung einbringen. Die Vorschläge werden in einem Ideenspeicher festgehalten.

Nachdem mögliche Ansätze entwickelt wurden, stellen die Referenten dar, wie sie dem anfangs aufgeworfenen Problem begegnet sind und welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden. Die Ergebnisse sollten mit den Vorschlägen der Teilnehmer verglichen und diskutiert werden.

Im Anschluss folgt die Formulierung einer aktuellen Fragestellung aus dem Krankenhausalltag. Der Schwerpunkt des Workshops sollte in der Arbeit an dieser aktuellen Herausforderung bestehen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Teilnehmern einen Ansatz für eine tragfähige Lösung zu schaffen, der den Gesamtkontext des jeweiligen Krankenhauses berücksichtigt.

 

zu Workshop 1  


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